Vorpremiere

JUSSI ADLER OLSEN - VERACHTUNG


Regie: Christoffer Boe
Darsteller: Nikolaj Lie Kaas, Fares Fares

119 Minuten | Dänemark 2018 | ab 12
NEUSTART
Es ist angerichtet: Drei mumifizierte Leichen sitzen am gedeckten Tisch, ein vierter Platz ist frei. Eine Sache hat die Opfer verbunden – ein Mädchenheim auf einer Insel, in dem in den 1960er Jahren junge Frauen, die man als Freigeister bezeichnen könnte, weggesperrt wurden. Die Polizisten Carl und Assad ermitteln... Der krönende Abschluss der Jussi Adler Olsen-Thriller-Tetralogie!

 

Carl Mørck (Nikolaj Lie Kaas) und sein Assistent Assad (Fares Fares) werden mit einem schaurigen Tatort konfrontiert: In einem verlassenen Apartment haben Handwerker drei mumifizierte Leichen gefunden – sie sitzen an einem gedeckten Tisch, an dem ein vierter freier Platz auf einen weiteren Gast wartet. Wer sind die Toten, und für wen ist der Platz bestimmt? Die Spur führt Mørck und Assad zu einer Frauenklinik auf einer verlassenen Insel. Die grausamen Experimente, die hier an den Patientinnen durchgeführt wurden, sind ein dunkles Kapitel der Geschichte, das bislang als abgeschlossen galt. Doch Mørck und Assad finden Hinweise, dass die Täter von damals immer noch am Werk sind – und sie haben nicht viel Zeit, um weitere schreckliche Taten zu verhindern... Bereits dreimal machten sich die Ermittler Carl Mørck und Assad daran, für das Dezernat Q Fälle zu lösen, die vor Jahren zu den Akten gelegt wurden. Bei VERACHTUNG verhält sich die Sache nun ein wenig anders: Diesmal handelt es sich um ein grauenerregendes Verbrechen der Gegenwart, in dem die Polizisten ermitteln – und damit in ein gigantisches Wespennest stochern. Wie schon bei den Vorgängern hält sich das Skript von Nikolaj Arcel, hier von Bo Hr. Hansen unterstützt, eng an die Buchvorlage. Den Fällen von Mørck und Assad war schon immer gemein, dass sie rätselhaft ungewöhnlich waren. Im vierten Teil der beliebten Thriller-Reihe wird dieses Faszinosum noch deutlich forciert. Auch das Privatleben der Figuren, die hier ihren letzten Auftritt haben sollen, wird wieder stärker betont. Carl Mørck, noch immer ein sozial unangepasster, ziemlich taktloser Griesgram, den nur die wenigsten wirklich ertragen können, ist kein Sympathieträger – und Nikolaj Lie Kaas spielt das hervorragend! Und es ist auch die Kameradschaft zwischen Mørck und Assad, die diesen mörderischen skandinavischen Spaß von anderen abhebt. Eine spektakuläre, fesselnde, nervenzerreißende Kriminalgeschichte, die nicht nur den Fans einen phänomenalen Abschied von zwei großartigen Figuren serviert!

 

"Ein Weltklasse-Thriller!" MOOVY



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