Das Bolschoi Ballett live
Direktübertragungen aus dem Bolschoi Theater in Moskau
Ab Dezember 2010 übertragen wir vier ausgewählte Ballett-Highlights
des Bolschoi Theater, Moskau - live über Satellit in High-Definition
Digital Cinema Qualität und 5.1 Surround Sound auf die große
Bildwand in der Harmonie.
Erstmals sind die großen Stars des russischen Balletts im Kino Harmonie
zu sehen.
Wir freuen uns und sind stolz darauf, daß wir Ihnen zu unseren erfolgreichen
Opernabenden nun auch diese außergewöhnlichen Aufführungen in
Freiburg zeigen können. In unserem mit neuester digitaler Technik ausgestattetem
Harmonie Kino bieten wir ihnen exklusiv einen unvergesslichen Ballettabend
in festlicher Atmosphäre in technischer Perfektion und höchstem
Sitzkomfort.
Die Saison 2011/2012
Sonntag, 20. November 2011, 16 Uhr
DORNRÖSCHEN
- Musik: Pyotr Ilyich Tchaikovsky
Choreographie: Marius Petipa, Yuri Grigorovich
1 Pause (ca. 25’) – Gesamtlänge ca. 180’
Die unsterblichen Ballett-Klassiker des russischen Komponisten Pjotr Iljitsch
Tschaikowsky sind weltberühmt. Tschaikowsky selbst hielt dabei Dornröschen für
sein bestes Ballett. Kein Wunder: Das zauberhafte Märchenballett Dornröschen, entstanden in enger
Zusammenarbeit mit Marius Petipa, dem wohl bedeutendsten Choreographen des 19. Jahrhunderts, ist eines der wenigen
Kunstwerke, das auf Grund seiner wunderbaren Musik und Choreographie den verwöhnten Kenner
und gleichzeitig, dank seiner märchenhaften Unmittelbarkeit, auch ein breites Publikum fasziniert.
Sonntag, 11. März 2012, 16 Uhr
LE CORSAIRE
- Musik: Adolphe Adam
Choreographie: Marius Petipa, Alexei Ratmansky
2 Pausen (je ca. 20’) – Gesamtlänge ca. 260’
Seeräuberabenteuer begeistern das Publikum nicht erst sein Jonny
Depps Fluch der Karibik. Bereits im 19. Jahrhundert schuf Adolphe Adam, zu seiner Zeit einer der bedeutendsten
Ballettkomponisten, Le Corsaire. Die Geschichte um den Piraten Konrad und seine entführte Geliebte
Medora verfehlt ihre Wirkung auf die Besucher nicht: Das orientalische Ambiente in Kombination mit Piratenromantik,
Tanz und exotischer Kostümierung fasziniert damals wie heute und macht das Ballett zu
einem der großen Publikumslieblinge.
Sonntag, 29. April 2012, 17 Uhr
THE BRIGHT STREAM
- Musik: Dmitri Schostakowitsch
Choreographie: Alexei Ratmansky
1 Pause (ca. 25’) – Gesamtlänge ca. 150’
Dmitri Schostakowitschs Ballett über den Besuch einer Künstlergruppe
auf der Farm The Bright Stream ist eine fröhliche und gutmütige Parodie auf die Kolchosen der Sowjetunion.
Das Stück wurde allerdings kurz nach der Premiere verboten und von den Spielplänen verbannt, bis
die wunderbar spritzige und leichtfüßige Musik 1995 von dem Choreographen Alexei Ratmansky
wieder ausgegraben wurde. Er kreierte dazu ein komisches und temperamentvolles Stück, das seither mit seinem
übermütigen und frechen Charme begeistert.
Sonntag, 24. Juni 2012, 17 Uhr
RAYMONDA
- Musik: Alexander Glasunow
Choreographie: Marius Petipa, Yuri Grigorovich
2 Pausen (je ca. 20’) – Gesamtlänge ca. 230’
Raymonda ist das letzte wichtige Meisterwerk des berühmten Choreographen
Marius Petipa und als letztes großes Ballett des 19. Jahrhunderts Symbol einer bedeutenden Epoche,
deren glanzvolles Finale es einleitete. Nicht umsonst zählt die Titelrolle dieses spätromantischen
Klassikers zu den schwierigsten des klassischen Repertoires. Dank einer ungemein vielfältigen und farbenfrohen
Partitur, aufgelockert von sarazenischen und ungarischen Tänzen, verspricht Raymonda ein wunderbares
Ballett-Erlebnis.
Seitenanfang